Gründungsausstellung der POG. Design and Art Group zum Berliner Designmai 2004
Wohnzimmerleuchte zur Ausstellung: POG. Urban Comfort
Design von Jan-Philipp Wittrin
Poster von Bram Muller
Bauschaum-Wandrelief von Philip Wiegard
Gruppenausstellung zum Designmai 2005
Gruppenausstellung zum Designmai 2006
Schablonengrafik von BOXI
Design von Uli Merz
Möbel für Nokia Entertainment Club Nights
Möbel für die Nokia Mobile Studio Tour
Der Name POG ist die Synthese aus den zwei angelsächsichen Begriffen PIG und PORK. PIG bezeichnet das Tier in den Ställen und Fabriken, das Schwein der Produktion und PORK das zubereitete Fleisch auf dem Teller, das Schwein der Konsumption. POG realisiert Grenzüberschreitungen in den hierarchisierten Territorien der Warenwelt. Banale Randprodukte - sogenanntes Non-Design - dient als Material für den Entwurf neuer Qualitätsprodukte. Die Synthese beider wird durch das Material und die Funktion der Ausgangsobjekte ermöglicht und in ihrem symbolischen Zusammenspiel in der Imagination und im aktiven Gebrauch durch den Nutzer verwirklicht. POG-Projekte erarbeiten interdisziplinäre Schnittstellen zwischen Kunst und Design, zwischen highbrow und lowbrow, zwischen Experiment und Serie, zwischen Kunde und Konsument.
Jan-Philipp Wittrin
Dipl. Designer
Since 2003
Uli Merz
Dipl. Designer
Since 2003
Philip Wiegard
Bildhauermeister
2003-2006
Christiane Ketteler
Theoretikerin
Since 2003
Bram Muller
Photographer
2003-2004
BOXI
Streetartist
2006





